Lofoten – Perfekte Reisezeit für die schönsten Inseln Norwegens

von Elli
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Ahoi Norwegen ~ Unser Reise Tipps für die Lofoten.

Tag 1 – Willkommen auf den Lofoten

Fünf Tage war es her, dass wir in Oslo gestartet waren. Einige Zeltplätze und rund 1.600 Kilometer später hatten wir es geschafft. Wir waren angekommen. Angekommen im Paradies. Obgleich wir unterwegs schon unendlich viele Natureindrücke gesammelt hatten, sollte sich diese Erfahrung auf den Lofoten noch vertausendfachen. Mindestens :-O Im Folgenden lest ihr, was wir dort erlebten und warum es für die Lofoten DIE perfekte Reisezeit gibt. Aber Achtung, es könnte sofortige Kofferpack- und Losfahrlust wecken.

Willkommen in der Karibik - ach nein - es sind die Lofoten

Willkommen in der Karibik – ach nein – es sind die Lofoten

80 Inseln hatten wir zur Auswahl und hatten uns für eine der größten und südlichsten entschieden – Moskenesøy. Sie empfing uns mit wolkenverhangenem Himmel, doch das sollte sich schnell ändern. Kurz nachdem wir unsere Ferienwohnung bezogen hatten, riss der Himmel auf. Der Ort Mølnarodden kam uns sehr verlassen und etwas industriell vor. Unser einziger Gesprächspartner war unser Vermieter. Er wirkte sehr nordisch kühl und war recht wortkarg. Wir Sachsen sind da mehr Herzlichkeit gewohnt 😀 Dennoch sollte er uns später noch überraschen.

Unsere Ferienwohnung für eine Woche Lofotenabenteuer

Unsere Ferienwohnung für eine Woche Lofotenabenteuer

Blick auf die Kåkernbrua - auf dem Weg zum See des großen Bären

Blick auf die Kåkernbrua – auf dem Weg zum See des großen Bären

Ein Bett aus Moos - runterkommen hoch 10

Ein Bett aus Moos – runterkommen hoch 10

Im Anschluss an den Bezug unserer Ferienwohnung, machten wir uns auf zu einer ersten Erkundungstour. Nahe hinter unserem Haus lag der größte Binnensee der Lofoten, der See des großen Bären. Ein kurzer aber heftiger Regenguss überraschte uns auf unserer Wanderung. Abends fielen wir dann totmüde ins Bett. Wir waren dankbar über die Matratze unter unseren Popos und freuten uns auf die erste bequeme Nacht im echten Bett. Es war taghell draußen und das um Mitternacht. Auch hier sollte es noch einige Nächte dauern, bis wir uns daran gewöhnten.

0 m über NN - den Wolken schien das egal - hier ist eh alles anders

0 m über NN – den Wolken schien das egal – hier ist eh alles anders

Tag 2 – Kvalvika und Tørrfisk

Wir standen recht spät auf und machten unseren Tagesplan. Heute wollten wir zur Kvalvika Bucht laufen. Laut Reiseführer sollten wir dort einen der schönsten Strände finden. Wir wurden nicht enttäuscht. Wie eine Badewanne zog sich die Bucht zwischen gewaltigen Felsen entlang und zeigte einen ruhigen Ozean in allen Blautönen, die die Natur zu bieten hat.

Wanderung zur Meeresbucht Kvalvika

Wanderung zur Meeresbucht Kvalvika

Kvalvika

Die Ruhe am Strand war magisch. Kaum Menschen und vor uns, wie ein Naturkino, der raue Ozean. Wie immer umspielten Wolken die umliegenden Berggipfel.

Ausruhen am Strand - hier können wir bleiben

Ausruhen am Strand – hier können wir bleiben

Unser Wanderfreund - ein dickes vorwitziges Schaf

Unser Wanderfreund – ein dickes vorwitziges Schaf

Nach sechs Stunden Wanderung waren wir wieder an der Hauptstraße angekommen. Unser Auto war aber noch sehr weit entfernt. Doch das Glück spielte uns in die Karten. Drei Darmstädter nahmen uns in ihrem finnischen Wohnmobil mit und brachten uns zurück zum Parkplatz. Besonders ich war sehr dankbar, da mir meine Knie zu schaffen machten.

Schon bei unserer Ankunft fielen uns seltsame Holzgestelle auf der anderen Seite des Fjordes auf. Das wollten wir uns genauer ansehen. Somit hielten wir auf der Rücktour noch im Nachbarort. Überall hängt er. Tausende Fische werden hier auf den Gestellen getrocknet. Tørrfisk (Trockenfisch) wohin das Auge blickt. Den Norwegern scheint er sehr gut zu schmecken. Wahrscheinlich ist diese Art der Konservierung die platzsparendste Lösung. Wir hatten jedoch keinen Bedarf ihn zu probieren. Der Geruch reichte uns.

Trockenfisch ist hier eine Delikatesse - uns reichte der Geruch - probieren wollten wir nicht

Trockenfisch ist hier eine Delikatesse – uns reichte der Geruch – probieren wollten wir nicht

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Trockenfisch mit Aussicht auf Mee(h)r

Noch mehr Trockenfisch

Noch mehr Tørrfisk

Tag 3 – Angeln will gelernt sein

Am nächsten Tag fuhren wir einkaufen. In Norwegen eine recht teure Angelegenheit. Vor allem Fleisch und Alkohol sind sehr preisintensiv. Meine Omi erzählte mir einst, dass sie früher Kartoffelschnaps mit in den Norwegenurlaub genommen hatten, um damit zu bezahlen. Ich frage mich, ob das heute auch noch funktionieren würde 😀

Fischereimuseum am Kåkernsund

Fischereimuseum am Kåkernsund

Wie ich euch bereits erzählt hatte, sollte unser Vermieter noch für eine Überraschung sorgen. Als wir wieder zu Hause ankamen, stand eine komplette Angelausrüstung wie ein Nikolausgeschenk vor unserer Tür. Wenn die Norweger auch nicht gern reden, hilfsbereit sind sie sehr. Wir hatten zuvor unseren Vermieter gefragt, wo man sich eine Angel ausborgen könnte, er hatte daraufhin wohl seinen Nachbarn gefragt 🙂 In Norwegen ist das Angeln an der gesamten Küsten und in den Fjorden kostenfrei und ohne Angelschein erlaubt. An Flüssen mit Lachsen oder Forellen beispielsweise muss man hingegen eine staatliche Fischereiabgabe entrichten sowie einen Erlaubnisschein vorweisen. Dieses Problem habe ich seit dem Veganerleben nun nicht mehr, angeln ist Geschichte für mich.

Wir fuhren also direkt zum Fjord und versuchten unser Glück. Dort machten wir einen guten Fang und das Abendessen war gesichert. Leider überstand die geborgte Angel das Abenteuer nicht ganz unbeschadet…

Profis - Knoten in der Angelschnur sind sehr ärgerlich und brauchen viel Geduld

Profis – Knoten in der Angelschnur sind sehr ärgerlich und brauchen viel Geduld

Während des Angelns verhedderte sich meine Angelschnur zu einem ausgewachsenen Knoten und wir dachten schon, sie sei nicht mehr zu retten. Beschämt fuhren wir nach Hause und ich machte mich an die Arbeit. Ein paar Stunden später hatte ich die Angelschnur quer durch den Raum gespannt. Schließlich löste sich der Knoten und nichtsdestotrotz konnten wir entspannt und zufrieden unseren Fang genießen. Die Angel gaben wir gleich am nächsten Tag zurück. Das sollte uns nicht nochmal passieren.

Tag 4 – Å – Der kürzeste Ortsname der Welt

Der südlichste kleine Ort mit rund 100 Einwohnern auf Moskenesøy ist Å. Ja, nur ein Buchstabe, nix weiter, so heißt es 🙂 Wennschon der Ortsname so klein daher kommt, gibt es in Å viel zu entdecken. Zum Beispiel ein Fischereimuseum und viele Tørrfiskgestelle. Weiterhin liegt direkt hinter Å der Ågvatnet, ein See um den man traumhafte Wanderungen unternehmen kann. Das taten wir auch 🙂

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Tag 5 – Reine – du kleine Stadt am Meer

Das Zentrum von Moskenesøy ist übrigens Reine, ein kleines gemütliches Städtchen mit Hafen umgeben von riesigen Bergen. Die wohl bekannteste Aussicht auf Reine gibt es von ganz oben. Vom Reinebringen mit seinen 442 Metern Höhe sieht man ganz Reine und überdies die Weiten des Atlantik. Ihr erreicht ihn über einen kleinen Pfad der direkt am Ortseingang von Reine beginnt und gut ausgeschildert ist. Vorausgesetzt ihr seid schwindelfrei, ist der Pfad gut begehbar. Nur links und rechts hinunterschauen solltet ihr bei Höhenangst während der Überquerung der engen Passagen tunlichst vermeiden.

Reine - Zentrum von Moskenesøy

Reine – Zentrum von Moskenesøy

Ferienhaus samt Freibad zu vermieten - genial

Ferienhaus samt Freibad zu vermieten – genial

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Der Reinebringen – die wohl bekannteste Sicht auf Reine – der Aufstieg lohnt sich

Still ruht der See - wie in einem norwegischen Krimi

Still ruht der See – wie in einem norwegischen Krimi

Unvergleichliche Natur - bunt, bunter am buntesten - alle Farben

Unvergleichliche Natur – bunt, bunter am buntesten – alle Farben

Tag 6 – Geocaching für Fortgeschrittene

Da uns das Wetter einen Tag im Stich ließ und wir beide große Fans vom Geocachen waren, nutzten wir den Regentag und machten verschiedene Anlaufpunkte ausfindig. Trotz des Regens fanden wir einen Cache fast sofort. Allerdings mussten wir zum zweiten Cache am nächsten Tag nochmal hinfahren. Ganz schön tricky war der Cash in Å beim Løkthugen. Aber ein kleiner Freund in Gestalt eines Möwenkükens hat uns geholfen und so wurden wir letztlich fündig.

Løkthaugen - Geocaching für Fortgeschrittene

Løkthaugen – Geocaching für Fortgeschrittene

Unsere Hilfe bei der Cache Suche

Unsere Hilfe bei der Cache Suche

An der südlichsten Spitze von Moskenesøy - Blick auf die Insel Værøya

An der südlichsten Spitze von Moskenesøy – Blick auf die Insel Værøya

Wanderung an der Südspitze - und lange noch nicht sattgesehen

Wanderung an der Südspitze – und lange noch nicht sattgesehen

Tag 7 – Abschied von den Lofoten

Der letzte Abend war angebrochen und wir hatten einen Plan. Wir wollten noch einen letzten endlosen Sonnenuntergang am Strand beobachten. Folglich fuhren wir 23:15 Uhr los nach Ramberg, circa 15 Minuten mit dem Auto, und liefen runter zum Strand. Dort machten wir unendlich viele Bilder. Das Licht veränderte sich quasi minütlich und verzauberte alles zu Gold.

Es dauerte mehrere Stunden bis sich die Sonne dem Wasser am Horizont näherte, um kurz darauf wieder aufzusteigen. Ich sammelte in der Zeit ein paar Schätze am Strand und genoss den letzten Abend im Paradies. Sowas hatte ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Aus diesem Grund ist das Reisen für mich so spannend. Im Grunde genommen wollen wir neue Dinge sehen und erleben. Wir wollen staunen, was die Welt und vor allem die Natur uns zu zeigen hat. Wir erleben Naturspektakel ganz ohne menschliches Zutun. Im Grunde genommen braucht die Natur den Menschen nicht um wunderschön und wertvoll zu sein. Ganz im Gegenteil. Wir sind zu Gast in der Natur und sollten uns das immer wieder vor Augen führen.

Ahoi Norwegen ~ Unser Reise Tipps für die Lofoten.

Ahoi Norwegen ~ Unser Reise Tipps für die Lofoten.

Fazit: Die perfekte Lofoten Reisezeit

Warum wir die Mittsommernachtszeit für unsere Lofotenreise ausgewählt haben und warum es die perfekte Reisezeit für die Lofoten ist, werde ich euch hier noch einmal zusammenfassen. Es war einfach traumhaft schön. Nachts draußen zu sitzen und der Sonne beim beinahe Sonnenuntergang weit draußen über dem Ozean zuzuschauen. Unterwegs zu den Lofoten irgendwo nachts dein Zelt aufzubauen. Egal ob es schon weit nach 23 Uhr ist, die Sonne spendet dir Licht und du fühlst dich frei. Vor allem je weiter du in Richtung Norden kommst. Die Überquerung des Polarkreises werden wir nie vergessen. Es fühlte sich an, als ob das Wetter kurz überlegte, ob es nun warm oder kalt sein solle. Nach ein paar Kilometern entschied es sich dann doch wieder gnädig zu sein. Unsere gesamte Reise war von Sonnenschein und Wärme und Licht durchflutet. Ein Traum und meine absolute Empfehlung für eure Reiseplanung.

Kann ich euch eine Reise auf die Lofoten empfehlen? Definitiv. Überzeugt euch selbst von der wunderbaren, unberührten Natur, von niemals enden wollenden Sonnenuntergängen, von grünen Wiesen, neben karibikgleichen Sandstränden. Abgesehen von meinen Tipps, könnte ich euch noch viel mehr aufzählen. Aber ihr sollt auch selbst noch was zu entdecken haben. Ich werde definitiv nochmal die Lofoten besuchen. Gerade das Schreiben dieses Beitrags hat so viele Erinnerungen wieder hervorgeholt. Beeindruckend und nachhaltig prägend, so kann ich diese Reise zusammenfassen. Auf jeden Fall will ich die Nordlichter sehen und allein dafür lohnt sich eine zweite Reise in die Karibik, äh die Lofoten, meine ich.

 

Wollt ihr nachlesen, was wir zuvor alles auf dem Weg von Oslo zu den Lofoten erlebt haben? Dann gehts hier weiter…

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Zu den Bildergalerien unserer weiteren Reisen, geht es hier entlang.

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Kleines Update zum Reinebringen

Unsere aufmerksame Leserin Matina hat uns darauf hingewiesen, dass der Pfad zum Reinebringen-Pass im aktuellen Zustand nicht begehbar ist. Der vorhandene Wanderweg ist aufgrund der überfrequentierten Nutzung der vergangenen Jahre nicht mehr länger als Wanderweg zu empfehlen und soll zum Schutz der Natur nicht länger genutzt werden. Es wird über die Schaffung eines neuen Pfades nachgedacht, so die Gemeinde Moskenes. Wer die Natur schützen und sich selbst nicht in Gefahr bringen möchte, geht lieber andere Wege. Die Aussichten sind überall spektakulär, versprochen.

Zwar haben wir selbst die Routen nicht getestet, es finden sich aber zahlreiche Hinweise auf andere wunderschöne Wanderungen zu ebenso schönen Aussichten. Dazu zählen die Wanderung zum Helvete, sowie der Aufstieg zum Brunakseltinden oder zum Munkan. Weitere Informationen sowohl zum Reinebringen als auch den genannten Routen bietet dir zum Beispiel die Seite von Rando Lofoten.


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7 Kommentare

Tobbi 12/08/2018 - 17:47

Die Lofoten sind wahrlich ein Paradies. Bei jedem Besuch gibt es Neues zu entdecken. Vielen Dank für Euren tollen Reisebericht 🙂

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Ahoi Adventures 12/08/2018 - 17:56

Da hast du so recht Tobbi. Wir freuen uns riesig, dass dir unser Beitrag so gut gefällt. Es wird definitiv auch nicht mein, Ellis, letzter Besuch der Lofoten gewesen sein. Alex muss ich dieses wunderschöne Fleckchen Erde schließlich auch noch zeigen. Wo bist du am liebsten auf den Lofoten? Liebe Grüße, Elli und Alex

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Tobbi 12/08/2018 - 18:40

Hei ihr Beiden.
Ein großes Highlight ist natürliche Reine und die Wanderung auf den Reinebringen. Die anstrengende Wanderung wird mit einem grandiosen Panorama belohnt. Aber es gibt auch so viele schöne (versteckte) Strände wie Storsandnes , Myrland Beach oder Haukland Beach, die vor allem bei Sonnenuntergängen ein Traum sind. Da bekommt man glatt wieder Fernweh nach dem Norden 🙂
Viele Grüße, Tobbi

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Ahoi Adventures 13/08/2018 - 12:35

Oh ja, Reine war eine echte Perle, aber bei der vielfältigen Natur konnten wir uns gar nicht auf einen bestimmten Ort festlegen 😀
Wann fährst du mal wieder hin. Ist schon was geplant?

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Tobbi 16/08/2018 - 17:33

Nach Norwegen noch dieses Jahr im Herbst, die Lofoten werden allerdings nur ein kurzer Streifzug werden. Es soll bis an die Spitze Norwegens gehen dieses Mal *freu* Hoffentlich mit Nordlichtern 😀 Berichtet wird danach natürlich auf meinem Blog 😉

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matina 13/08/2018 - 09:15

Hallo,
schöner Bericht – wir waren auch bis vor wenigen Tagen das erste Mal auf den Lofoten. Es ist spannend zu lesen, dass Eure prägenden Eindrücke durchaus etwas anders waren als unsere. Wir waren von den „unterschiedlichen Welten“ auf so kleinem Raum so beeindruckt, neben den schmalen besiedelten Küstengebieten ragen Berge und Felsen in die Luft. Und wir haben so manche bis zum Gipfel schweißtreibend bestiegen. Wer anspruchsvoll mit sensationellen Aussichten wandern möchte, kommt hier auf seine Kosten. Die Wanderung zum Reinebringen wird übrigens derzeit von den örtlichen Touristinformationen nicht empfohlen und nicht gewünscht, da der Weg zu geröllig und „ausgelatscht“ ist. Er soll wohl neu angelegt werden. Wir finden, zum nachhaltigen Tourismus gehört dazu, das zu respektieren.
Viele Grüße, matina

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Ahoi Adventures 13/08/2018 - 12:38

Hallo Matina, vielen Dank für deinen Kommentar. Diese unterschiedlichen Welten, von denen du sprichst, haben auch uns nachhaltig beeindruckt. Super, dass ihr so viele Berge erklommen habt, da hattet ihr sicher noch viel mehr grandiose Aussichten. Vielen Dank für den wertvollen Hinweis zum Reinebringen! Das sehen wir genauso und werden dies in den Artikel mit aufnehmen.

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